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23.06.10: Ratsversammlung stimmt geändertem SWS B-Plan zu |
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Die Stadt Brunsbüttel änderte den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 56 in „Sondergebiet Kohlekraft“. Nach „gewissenhaften Überlegungen“, so Bürgermeister Hansen, stimmte die Ratsversammlung mit zehn Stimmen der Änderung zu. Vier Mitglieder lehnten ab und es gab eine Enthaltung.
Die max. Feuerungswärmeleistung je Block beträgt nun 2100 MW und die elektrische Bruttoleistung jeweils 910 MW. Außerdem verkleinerte sich das Vorhabengebiet um etwa zwei Hektar.
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18.01.10: Beginn der Erörterung gegen SWS |
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Die Kritiker des Kohlekraftwerkprojektes der Südweststrom stellten zum Auftakt der Erörterung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz Plakate und schwarze Fässer auf. Die Fässer symbolisierten die Schadstoffmengen nach einer Woche Betrieb der beiden geplanten Kraftwerksblöcke. Auf einem großen Plakat war 4900 mal das Wort „NEIN“ zu lesen – stellvertretend für die 4900 Einwendungen, die bei der Behörde eingingen.
Weitere Informationen im Forum der BI
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10.11.09: Abgabe der Einwendungen |
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Im Stadtbauamt in Brunsbüttel übergab eine Delegation der BI Gesundheit und Klimaschutz Unterelbe 4461 Einzel- und Sammeleinwendungen gegen den Antrag der Südweststrom nach Bundes-Immissionsschutzgesetz.
Gleichzeitig hatte das Unternehmen auch eine erste Teilgenehmigung zum Beispiel für die Errichtung des Kohlelagers und die Errichtung der Wasser Entnahme- und Einleitbauwerke in der Elbe beantragt.
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05.09.09: Großdemo in Berlin |
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An diesem Samstag fand eine Demonstration in Berlin gegen Atom- und Kohlekraft statt. Mehrere zehntausend Teilnehmer – darunter auch Mitglieder der BI und der Klima-Allianz – äußerten ihren Unmut gegen die derzeitige Energiepolitik.
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