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14.02.09: Großdemo in Brunsbüttel |
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Die Demo begann auf dem Von-Humboldt-Platz am Elbeforum, wo auch die Bundestagsabgeordnete der Grünen Bärbel Höhn sprach. Der Zug mit ca. 50 Traktoren und mehreren Hundert Teilnehmern bewegte sich durch die Röntgen- und die Koogstraße zum Gustav-Meyer-Platz an der Kanalfähre. Weitere Redner: Karsten Hinrichsen (Moderation), Hartmut Ruge (Bürgermeister in Nortorf), Fait Strakerjahn (Jusos Dithmarschen), Thomas Göttsche (Landwirt in der Wilstermarsch), Hans Jörg Lüth (BUND), Jan Christensen (Klimabeauftragter der Nordelbischen Kirche), Gerd Striebinger (WIR), Marlis Fritzen (Landesvorsitzende der Grünen SH), Martin Storm (BI). Zur Demo riefen auf: BUND, BBU e. V., Klima-Allianz, DUH, Grüne, Juso Kreisverband, Attac, BI Unterelbe, WIR, Umweltverein Brunsbüttel.
Dokumente:
Aufruf zur Demonstration
Pressemitteilung
Bilder: Carsten Döhler
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10.12.08: Ein Jahr Bürgerinitiative |
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Eine Zwischenbilanz: Dr. Kai Schwonberg informierte über die Gesundheitsauswirkungen der geplanten Kohlekraftwerke. Dr. Sven Wiegmann beschrieb die Gefahren für die bisher noch guten Böden der Wilstermarsch durch die Emissionen. Verschiedene BI-Mitglieder gaben einen Überblick über den derzeitigen Stand der Genehmigungen.
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04./05.12.08: BI-Mitglieder fahren nach Chur (Schweiz) |
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Die Rätia Energie aus dem Kanton Graubünden möchte sich mit einem größeren Anteil an der Südweststrom GmbH (SWS) in Brunsbüttel beteiligen. Am Verwaltungssitz in Poschiavo übergaben Karsten Hinrichsen, Arne Firjahn und Stephan Klose dem Direktor des Konzerns, Kurt Bopst, einen 18 kg schweren Eimer. Dieser enthielt symbolisch die Schadstoffmenge, die das geplante Kohlekraftwerk in einer Minute ausstoße. Da der Kanton Graubünden mit 46 Prozent größter Anteilseigner der Rätia Energie ist, wurde dem Graubündener Regierungsrat Stefan Engler ein Manifest übergeben mit dem Ziel, dass Rätia die Pläne zu SWS fallen lässt. Auf einer Podiumsdiskussion in Chur gab es Unterstützung durch die Sozialdemokratische Partei Graubünden, der Umweltorganisation WWF und Rainer Baake von der Deutschen Umwelthilfe.
Bild: Vereinigung Bündner Umweltorganisationen
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15./22./29.11.08: Demos gegen Kohlekraftwerke in Brunsbüttel |
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An den drei Samstagen jeweils um 11:30 Uhr fanden sich die Demonstranten auf dem Rathausplatz in Brunsbüttel ein. Nach dem Marsch durch die Koogstraße begann um „5 vor 12“ in der Pauluskirche das politische Mittagsgebet mit Protestsongs.
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