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04./05.12.08: BI-Mitglieder fahren nach Chur (Schweiz) |
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Die Rätia Energie aus dem Kanton Graubünden möchte sich mit einem größeren Anteil an der Südweststrom GmbH (SWS) in Brunsbüttel beteiligen. Am Verwaltungssitz in Poschiavo übergaben Karsten Hinrichsen, Arne Firjahn und Stephan Klose dem Direktor des Konzerns, Kurt Bopst, einen 18 kg schweren Eimer. Dieser enthielt symbolisch die Schadstoffmenge, die das geplante Kohlekraftwerk in einer Minute ausstoße. Da der Kanton Graubünden mit 46 Prozent größter Anteilseigner der Rätia Energie ist, wurde dem Graubündener Regierungsrat Stefan Engler ein Manifest übergeben mit dem Ziel, dass Rätia die Pläne zu SWS fallen lässt. Auf einer Podiumsdiskussion in Chur gab es Unterstützung durch die Sozialdemokratische Partei Graubünden, der Umweltorganisation WWF und Rainer Baake von der Deutschen Umwelthilfe.
Bild: Vereinigung Bündner Umweltorganisationen
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