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Am 17.03.2010 um 19:30 Uhr findet das nächste Treffen im Hamburger Hof, Brunsbüttel-Süd statt.

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Im Jahr 2007 standen in Deutschland 7 Atomkraftwerke still. Nach Abzug aller Stromimporte wurden aber dennoch 16 Terawattstunden exportiert.

Die Deutsche Energieagentur (Dena) wird zur Hälfte von den Stromkonzernen finanziert. Die Dena behauptete vor einiger Zeit, dass ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atomenergie und ein Verzicht auf den Bau von neuen Kohlekraftwerken nicht machbar sei, da eine Stromlücke entstehen würde. Sie geht mittelfristig von einer fehlenden Kraftwerksleistung von 11.700 Megawatt (MW) aus. Auch die Einsparpotenziale wurden von der Dena falsch berechnet.

Die aktuell in Deutschland geplanten ca. 30 Kohlekraftwerke würden die behauptete Lücke mehr als doppelt schließen. Unabhängige Experten gehen von neuen Erzeugungskapazitäten von nur 2400 MW aus. Dafür reichen die bereits genehmigten Kohlekraftwerke (9700 MW Leistung) bei weitem aus. Den überwiegenden Teil können Erneuerbare Energien liefern.

In Dänemark und den Niederlanden beträgt der Anteil an KWK-Anlagen schon heute 40 bis 50 Prozent. Durch Nutzung von Strom und Wärme wird der Gesamtnutzungsgrad auf rund 90 Prozent gesteigert; gegenüber maximal 46 Prozent bei einem neuen Kohlekraftwerk.