| GDF Suez Energie Deutschland AG |
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Vor dem 01.02.2009: Electrabel Brunsbüttel GmbH & Co. KG (EKB) Das französische Unternehmen ist eine Tochter des weltweit agierenden Großkonzerns GDF Suez. Electrabel handelt mit Strom, Gas, Kohle und CO2-Zertifikaten. Das Unternehmen ist Mitglied an allen europäischen Strombörsen. In Brunsbüttel wurde nördlich des Elbehafens ein Steinkohlekraftwerk mit 800 MW elektrisch und einer Feuerungswärmeleistung von 1800 MW beantragt. Die Antragstellerin möchte einen 180 m hohen Schornstein, ein 110 m hohes Kesselhaus und drei geschlossene Kohlerundlager mit einem Durchmesser von je 110 m errichten. Das Kraftwerk wird etwa 5,6 Mio. Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ausstoßen. Dies entspricht einer Erhöhung des CO2-Ausstoßes von ganz Schleswig-Holstein um 22 Prozent. Die Einwendungen gegen den B-Plan wurden am 26.01.2009 abgegeben; die Unterlagen gegen das Bundes-Immissionsschutzgesetz und Landeswasserrecht am 16.02.2009. Gegen alle drei Verfahren wurden insgesamt etwa 5600 Einwendungen erhoben. Die Erörterungstermine fanden im Frühsommer 2009 statt. Anträge auf vorzeitigen Baubeginn wurden gestellt. Weitere Dokumente:
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